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FÜR BESSERE ARBEITSBEDINGUNGEN!

Die MitarbeiterInnen der öffentlichen Dienste sind diejenigen, die während der Krise und des Lock-down, alles am Laufen gehalten haben. Sie kümmerten sich um die Gesundheitsversorgung, das Wasser, den Strom – und viele andere Dinge des täglichen Lebens. Damit andere geschützt zu Hause bleiben konnten, waren beispielsweise die KollegInnen der Abfallwirtschaft weiterhin im Einsatz. In Wien waren es jeden Tag rund 100.000 Müllbehälter, die in die Müllwägen gekippt wurden.

Trotz erhöhtem Ansteckungsrisiko leisten die MitarbeiterInnen der Städte und Gemeinden ihren Dienst. Weil es für uns jeden Tag ums Ganze geht. Egal ob vor Ort oder von Zuhause aus, die öffentlichen Dienste standen nie still. Dafür braucht es nicht nur ein „Klatschen vom Balkon“, sondern ausreichend Personal, Wertschätzung durch gerechte Entlohnung und optimale Arbeitsbedingungen.

Wir sehen beispielsweise im Gesundheits- und Pflegesektor, dass bis 2030 rund 34.000 Pflegekräfte zusätzlich gebraucht werden, um den Bedarf in Österreich decken zu können.

Nutzen wir die Krise als Startschuss für eine neue Ausrichtung der Arbeit, der Wirtschaft und der Definition von Leistung. Die Grundpfeiler müssen der Sozialstaat und der Ausbau von qualitativ hochwertigen öffentlichen Dienstleistungen sein.

Dazu gehört auch die Digitalisierung der Arbeitswelt. Sie hat während der Pandemie einen immensen Schub erfahren. Mobiles Arbeiten bringt ein enormes Potenzial, aber auch große Herausforderungen mit sich. Für eine Umsetzung und einen Ausbau dieser Form des Arbeitens braucht es dringend Regelungen zum Schutz der ArbeitnehmerInnen.

WIR FORDERN

  • Mehr Personal in allen Bereichen
  • Ausreichende Schutzausrüstung in der kritischen Infrastruktur
  • COVID-19 als Berufskrankheit anerkennen
  • Mobiles Arbeiten (inkl. Schutz der ArbeitnehmerInnen, einer zeitgemäßen technischen Ausstattung und Schutzbestimmungen vor Selbstausbeutung)
  • Qualifizierungsfonds für Beschäftigte
  • Innovative Formen von Arbeitszeitverkürzung, z. B. 4 Tage Woche oder mehr Urlaub - auch um die hohe Arbeitslosigkeit abzufedern 
  • Ambitioniertes Vorgehen gegen Lohn- und Sozialdumping
  • Leiharbeit nur zur Spitzenabdeckung
  • Einheitliches Bundesrahmengesetz für Kinderbildungseinrichtungen (inkl. Horte) sowie für den Gesundheits- und Pflegebereich
  • Mehr Unterstützung für Beschäftigte im Kunst- und Kultursektor
     

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