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Die Auswirkungen der von Menschen gemachten Klimakrise werden weltweit immer stärker spürbar. Die Klimaforschung gibt uns nur noch zehn Jahre, um das Ruder herumzureißen.

 

Wenn wir weitermachen wie bisher, werden so viele Treibhausgase ausgestoßen, dass die Erwärmung unseres Planeten dramatische Folgen haben wird, wie zB Wetterextreme, Hungersnöte, Klimamigration und unumkehrbare Schäden am globalen Ökosystem.

Wir müssen die Wissenschaft ernst nehmen und zumindest versuchen, das Szenario eines globalen Temperaturanstiegs von maximal 1,5°C einzuhalten, wie es im Pariser Klimaabkommen vereinbart wurde. Die große Sorge besteht darin, dass die derzeitigen nationalen Verpflichtungen vieler Staaten nicht weit genug gehen und vielen EntscheidungsträgerInnen der Mut fehlt.

„Zur Erreichung der Klimaziele braucht es alle Instrumente: Investitionen, Ge- und Verbote, Ökosteuern und andere steuerliche Instrumente sowie „weiche“ Maßnahmen wie Bewusstseinsbildung. Diese unterschiedlichen Instrumente müssen einander sinnvoll ergänzen, um einen sozial verträglichen Übergang möglich zu machen. Dazu braucht es unbedingt investitionsfreundliche Rahmenbedingungen, damit die nötigen Maßnahmen auch umgesetzt werden können. Dringend notwendige Investitionen wie z.B. in sauberen öffentlichen Personennahverkehr, thermische Sanierung oder Energieinfrastruktur müssen durch eine sogenannte „goldene Investitionsregel“ möglich gemacht werden", stellt Thomas Kattnig, Mitglied des Bundespräsidiums von younion _ Die Daseinsgewerkschaft, fest und erklärt weiter, "das heißt, dass diese öffentlichen Zukunftsinvestitionen auch durch Budgetdefizite getätigt werden dürfen. Dies schafft Generationengerechtigkeit, Wirtschaftswachstum und Sozialkapital zugunsten zukünftiger Generationen. Wir lehnen daher eine klima- und zukunftsschädliche Sparpolitik und Schuldenbremse entschieden ab.“
 
Es braucht einen sozial gerechten Übergang – ein „Just Transition Konzept“ um Alle einzubinden

Europa muss Vorbild in Sachen Klimaschutz sein, aber letztlich ist jedes einzelne Land, jeder Wirtschaftsraum gefordert, etwas zum Erreichen der Klimaziele beizutragen. Die Klimakrise ist eine globale Herausforderung, die aber auch lokal und regional angegangen werden muss.

Mit Start der Klimaaktionswoche am Freitag, 20. September finden täglich verschiedene Aktionen rund ums Klima statt. Der 26. September hat das Motto Klima & Arbeit. Am 27. September ist der große globale Earth Strike! Weitere Infos finden sie hier: http://www.klimaprotest.at/

 

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