Das hält bis 3 Uhr wach
younion-Fußballbeauftragter Stephan Auer hat lange Fußballnächte hinter sich. Er kennt die körperlichen und mentalen Belastungen.
Wenn im Stadion das Flutlicht angeht und die Hymne eines UEFA-Bewerbs erklingt, dann ist Europapokal-Nacht.
„Diese Abende sind etwas ganz Besonderes. Die Stimmung, dieses Knistern im Stadion – das vergisst man nicht“, sagt Stephan Auer, der selbst mit SK Rapid Wien und mit Admira Wacker international gespielt hat und sich nun in der younion-Sportgewerkschaft als Fußballbeauftragter engagiert. „Aber man darf nicht unterschätzen, wie fordernd diese Tage sind – körperlich und mental.“
Ein Europapokal-Spiel beginnt nicht erst um 21.00 Uhr. Die Anreise ist am Vortag. Aber auch bei Heimspielen ist der Treffpunkt schon um 10.00 Uhr am Vormittag.
Umziehen, leichtes Training, Abläufe durchgehen. Danach duschen, gemeinsames Mittagessen. Dann geht es ins Teamhotel. Ruhe bewahren, Kräfte sparen.
Je näher der Abend rückt, desto stärker steigen Anspannung und Vorfreude. Gleichzeitig vergeht der Nachmittag quälend langsam – vor allem, wenn der Anpfiff erst um 21.00 Uhr erfolgt.
Gegen 23.00 Uhr ist Abpfiff. Doch der Arbeitstag ist noch lange nicht vorbei. Bei Heimspielen folgt das Essen im Stadion, auswärts im Hotel.
Der Körper ist erschöpft – aber das Adrenalin hält wach. „Nach solchen Spielen ist man komplett aufgedreht. younion-Fußballbeauftragter Stephan Auer hat lange Fußballnächte hinter sich. Er kennt die körperlichen und mentalen Belastungen. Selbst wenn du müde bist, kannst du nicht abschalten“, beschreibt Auer. Die ersten schlafen gegen 2.00 Uhr ein, die meisten gegen 3.00 Uhr. Manche gar nicht.
„Wir haben als Interessenvertretung der Spielerinnen und Spieler auch die besonderen Anforderungen des internationalen Spielkalenders im Blick. Wir haben es selbst erlebt“, erklärt Auer.
Es sind Momente, an die sich Sportlerinnen und Sportler, Betreuerinnen und Betreuer und natürlich auch Fans oft ihr Leben lang erinnern.
Hinter jeder glanzvollen FlutlichtPartie steht auch ein langer Arbeitstag – und eine noch längere Nacht.
Kicken, kämpfen, Freundschaft: Industrieviertel-Cup begeistert Kinder
Rund 1.000 Kinder, 110 Teams, ein Ziel: Spaß am Fußball! Beim younionIndustrieviertel-Cup in Kooperation mit dem ASK Trumau verwandelte sich die Halle in ein Fußballparadies. Dank des Engagements von Thomas Trawöger und Sascha Steinacher wurde das Turnier zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Nachwuchskicker. Teamgeist, Fairplay und Begeisterung standen im Mittelpunkt.
Ein Fest für die ganze Region und ein wichtiger Beitrag zur Nachwuchsförderung!