Prominente Teilnehmer:innen im younion-Proficamp
Immer mehr Profis nutzen das Angebot als Sprungbrett für den nächsten Karriereschritt
Das younion Proficamp hat sich in den vergangenen Jahren zu einer fixen Anlaufstelle für Fußballprofis in
Übergangsphasen entwickelt. Am ÖFB Campus in der Seestadt finden Spieler:innen ideale Bedingungen, um im Mannschaftstraining fit zu bleiben, sich gezielt vorzubereiten und ohne Zeitdruck auf das passende Angebot zu warten.
Trainingsgast Maximilian Wöber
Ein prominentes Beispiel dafür ist ÖFB-Teamspieler Maxi Wöber. Nach dem Ende seines Engagements bei Werder Bremen hält sich der Nationalspieler derzeit im younion Proficamp fit. Obwohl mehrere Optionen für seine sportliche Zukunft bestehen, kann er in einem professionellen Umfeld weiterarbeiten und bereit sein, sobald die nächste Herausforderung sich bietet.
„Für mich sind die Bedingungen hier ideal. Das Mannschaftstraining macht den Unterschied. Ich kann täglich auf hohem Niveau trainieren und weiß, dass ich körperlich bereit bin, wenn die richtige Herausforderung kommt. Genau diese Zeit gibt mir das Proficamp“, sagt Wöber.
Denselben Weg wählte letztes Jahr auch Flavius Daniliuc, der nach dem younion Proficamp zum FC Basel wechselte, dort direkt Stammspieler wurde und auch in einem Spiel als Kapitän auflief.
Genug Vorbereitung für Trainingsstart in Bestform
Auch Bundesliga-erfahrene Spieler wie Thomas Goiginger und Christopher Cvetko nutzen nach dem Abstieg des FC Blau-Weiß Linz die hervorragenden Trainingsbedingungen am ÖFB Campus. Für sie bietet das Camp die Möglichkeit, sich ohne Druck auf den nächsten Schritt vorzubereiten.
Dass das Proficamp längst als professionelle Plattform wahrgenommen wird, zeigt auch das Beispiel von Christopher Kröhn. Nach einer erfolgreichen Saison in der Türkei absolvierte er heuer erneut drei Wochen im Camp, um zum Trainingsstart bei seinem neuen Verein bereits in Bestform zu sein.
Professionelle Plattform für Spieler:innen
younion-Sportgewerkschafter Stephan Auer sieht darin eine Entwicklung, die sich die Sportgewerkschaft seit Jahren gewünscht hat: „Das Proficamp ist längst kein reines ‚Camp der Arbeitslosen‘ mehr. Es hat sich als professionelle Plattform für Spieler:innen etabliert, die ihre Karriere aktiv gestalten wollen. Wer zwischen zwei Vereinen steht oder bewusst auf das passende Angebot wartet, findet hier optimale Bedingungen, um sich auf höchstem Niveau fit zu halten.“
Cheftrainer Emin Sulimani bestätigt diesen Eindruck: „Genauso sollte ein Proficamp funktionieren. Die Spieler:innen trainieren täglich im Mannschaftsverband, bleiben körperlich und mental im Rhythmus und können jederzeit bei einem neuen Verein einsteigen. Dass auch Nationalspieler und erfahrene Profis dieses Angebot nutzen, zeigt, welchen Stellenwert das Camp mittlerweile hat.“
Mit der Mischung aus Nationalspieler:innen, Bundesligaprofis, internationalen Legionär:innen und jungen Talenten unterstreicht das younion Proficamp einmal mehr seine Entwicklung zu einer der wichtigsten Plattformen für Fußballprofis in Übergangsphasen – und zu einem echten Sprungbrett für den nächsten Karriereschritt.
Fotocredit (c) younion-Sportgewerkschaft. Weitere Bilder auf
https://photos.app.goo.gl/eJkaLZaCMSta5Z7r9 (Album wird laufend ergänzt und aktualisiert)