2.500 Kolleg*innen bei Demo

Am 14. Oktober gab's ordentlich Wirbel vor dem Bildungsministerium!


demonSTRATION!


Rund 2.500 Kolleg*innen aus dem Kindergarten- und Hortbereich demonstrierten lautstark für ihre Anliegen:

  • Anerkennung und Wertschätzung
  • Mehr Sicherheit
  • 1% des BIP für den elementaren Bildungsbereich
  • Start einer Ausbildungsoffensive
  • Bessere Arbeitsbedingungen (weniger Kinder in der Gruppe, mehr Personal, Neuberechnung des Erwachsenen-Kind-Schlüssels)
  • Einheitliches Bundesrahmengesetz
robert rubak

Die Aktion dauerte von 8-11 Uhr und war im weitem Umfeld zu hören.

"Meine Kolleg*innen sind schon wütend, weil sie von der Bundesregierung seit Jahren im Stich gelassen werden – selbst in der Pandemie. Jetzt wissen wir sogar, dass einige Möchtegern-Politiker dem Personal Budget gestohlen haben, nur um ihre Machtspielchen zu spielen“, sagt Judith Hintermeier, selbst Pädagogin und Bundesfrauenreferentin in der younion _ Die Daseinsgewerkschaft.

Hintermeier spricht damit die Chat-Protokolle an, die klar dokumentieren, dass der geplante Ausbau der Nachmittags-Bildung nur verhindert wurde, weil es im Machtstreben nicht passte.

robert rubak

Moderiert wurde das Demo-Programm von Judith Hintermeier und Richard Tiefenbacher, Vorsitzender der ÖGJ (Österreichische Gewerkschaftsjugend).

Akustisch ergänzt wurde die Demo von der brasilianischen Percussion Band BATALA Austria.

Internationale Unterstützung

Für die Demo des Kindergarten- und Hortpersonals gab es auch internationale Unterstützung. Uns erreichten Solidaritätsschreiben aus Brüssel (EPSU), Berlin (ver.di) und Rom (Fp Cgil). Auch eine Gewerkschaftsdelegation aus Ungarn (BDDSZ) unterstützte unsere Forderungen. 

robert rubak

In diesen (Online-) Medien wurden wir erwähnt:
ORF TVThek 
Wien.ORF.at 
OE24 
Puls24 
Vienna Online 
Meinbezirk
Heute
Vol.at
W24
Krone