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Public Value

Zusammenfassung IKW-Band 135 Public Value der Public Management-Ausbildung

Public Value schafft einen Mehrwert, der über den Marktwert des BIP hinausgeht, er ist mehr als der Private Value unter Wettbewerbsbedingungen, vielmehr geht es um das Gemeinwohl und die Wohlfahrt von uns allen, um die Berücksichtigung ethischer Grundsätze ohne Ausbeutung der Menschen, Tiere, Pflanzen und Rohstoffe, um die Vermeidung unendlichen Leids durch soziale Unruhen, Aufstände und Kriege. Trotz schwieriger Probleme der Quantifizierung sind der Sinn (das WARUM), der Zweck bzw. das Ziel (das WAS) und der Weg (das WIE) zu hinterfragen. Die Sachziele sind im öffentlichen Interesse gelegen und damit prioritär, Formalziele (Gewinn) wegen ihrer dienenden Funktion sekundär. Nach dem Grundprinzip von Leistung und Gegenleistung ist für eine ausreichende Finanzierung durch Leistung eines angemessenen und gerechten Beitrages der Nutznießer zu sorgen.

Der soziale Ausgleich zwischen Markt und Staat schafft einen Mehrwert durch demokratisch bestimmte Daseinsvorsorge. Der Public Value des gesamten Bildungssektors ist unbestritten, obwohl der neoliberale Mainstream dem öffentlichen Sektor eher kritisch und zurückdrängend gegenübersteht. Das System hat sich perpetuiert und ist weltweit verbreitet.

Das IKW hat aus diesen Gründen einen Vorschlag zur Schaffung von Mehrwert auf dem Bildungssektor, ausgehend von den Hohen Schulen mit Auswirkung auf das Wohlergehen der Gesellschaft entworfen, nämlich die Österreichische Privatuniversität für den öffentlichen Sektor - ÖPU, welche von den Gemeinden über die Bezirke, die Länder, den Bund bis zur EU auf dem Gebiet des Public Management lehrt und forscht. Ein „Speyer von Österreich“ ist das ambitionierte, kreative und innovative Ziel.

Viel Praxisbezug, die Fokussierung auf die spezifischen Probleme der öffentlichen Verwaltung und der Public Enterprises, eine kooperativ abgestimmte Grund- und Dienstausbildung, berufsbegleitende Präsenz- und Fernlehre, die Anerkennung bereits erworbener ECTS, die stufenweise Ausbildung über Lehrgänge, Studiengänge vom Bachelor, Master bis zur Promotion und Habilitation erlauben profunde Ausbildung für diesen volkswirtschaftlich bedeutenden Sektor und eine Flexibilität des beruflichen Einsatzes sowie die Schwerpunktbildung für einen bestimmten öffentlichen Bereich.

Das derzeitige Studienangebot an den Universitäten und Fachhochschulen entspricht nicht dem angestrebten, umfassenden Ansatz mit Studienzweigen Public Management und Public Enterprises mit bedarfsorientierten Schwerpunktbildungen, wie den vom IKW vorgeschlagenen Studienplänen und Curricula zu entnehmen ist. Vielmehr ist eine föderalismus- und ressortbedingte Zersplitterung des Bildungsangebotes festzustellen, das einer Koordinierung bedürfte, wobei die ÖPU eine beratende Funktion übernehmen könnte.

Trotz der zweifellos vorhandenen volkswirtschaftlichen Bedeutung der Unternehmungen des öffentlichen Sektors, vor allem in globalen Krisenzeiten und wegen der starken Veränderungen des politischen und marktwirtschaftlichen Umfelds gibt es zu wenig spezielle Bildungsangebote in Österreich für Public Enterprises. Öffentliche Unternehmungen sind bestenfalls nur Randerscheinungen oder sie werden wie Privatunternehmungen behandelt oder spezialisieren sich auf NPO´s und NGO´s.

Kommunale Bildung

Das Bildungswesen befasst sich in der heutigen Zeit zu wenig mit dem öffentlichen Sektor, was auf die anderen Wissenschafts- und Lebensbereiche, vor allem auch auf die Bildung, Medien und

öffentliche Meinung ausstrahlt. In guten wie in schlechten Zeiten schaffen die Lehrgänge des „Institut für Kommunalwissenschaften“ (IKW) Abhilfe. Anbei finden Sie den aktuellen Info-Folder als Download.


Bestellung: Per Mail an: ikw@ikw.linz.at oder online unter: www.linz.at/bildung/ikw.asp

 

 

 

 

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