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MEISTERKLASSE


Mit Andrea Eckert als Maria Callas
 

Veranstaltungstermine: 

* Dienstag, 16. April 2024 - 19.30 Uhr
* Mittwoch, 17. April 2024 - 19.30 Uhr
* Samstag, 27. April 2024 - 19.30 Uhr
* Sonntag, 28. April 2024 - 16.00 Uhr

Einlass:
60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Ticketabholung:
90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Kassa beim Theatereingang


Veranstaltungsort:
Das Vindobona, Wallensteinplatz 6, 1200 Wien

 

Ermäßigung für Mitglieder der younion

Sonderpreis: € 45,-

Gesicherte Plätze an Tischen (Kat A + B nahch Verfügbarkeit)

 

Mit der Wie­der­auf­nah­me von „Meis­ter­klas­se“ aus der Feder von Ter­rence McNal­ly, prä­sen­tiert Kam­merschau­spie­le­rin Andrea Eckert das Kul­tur­er­eig­nis, mit dem sie zwi­schen 1997 und 2008 einen über­wäl­ti­genden Publi­kums­er­folg am Volks­thea­ter Wien erzielte.

Anläss­lich des 100. Geburts­ta­ges von Maria Cal­las kehrt Andrea Eckert ab Okto­ber 2023 mit der legen­dä­ren Insze­nie­rung zurück auf die Büh­ne des Vin­do­bo­na. Ihre Stim­me wur­de geliebt, ihre Lau­nen waren gefürch­tet: Maria Cal­las war die unan­tast­ba­re Köni­gin der Oper und ist bis heu­te die bekann­tes­te Sän­ge­rin aller Zei­ten. Gegen­über ihren Stu­den­ten jedoch hält sich die Begeis­te­rung der Diva sehr in Gren­zen. Wer nicht spurt, wird abge­kan­zelt – und den Ansprü­chen der Cal­las zu genü­gen, gelingt nur weni­gen. Doch die Stu­den­ten las­sen die stren­ge Behand­lung nicht unwidersprochen.

Terence McNal­lys „Meis­ter­klas­se“ war nicht nur ein gro­ßer Erfolg am Broad­way, son­dern auch in Wien. Bei der legen­dä­ren Insze­nie­rung von Arie Zin­ger han­delt es sich um eine am Volks­thea­ter Wien über 12 Sai­so­nen gespiel­te Fas­sung, mit über 170 Vor­stel­lun­gen und 170.000 Besu­chern, die am 19. Febru­ar 1997 Pre­mie­re fei­er­te. Mit Andrea Eckert in der Rol­le der Maria Cal­las hat sich die­se Erfolgs­pro­dukti­on zum Kult­er­eig­nis etabliert.

„Andrea Eckert – in einer hin­rei­ßend kon­zen­trier­ten Insze­nie­rung von Arie Zin­ger – stellt die Pri­ma­don­na asso­lu­ta dar … Das Publi­kum im Zuschau­er­raum ist so begeis­tert, als hät­te Maria Cal­las leib­haf­tig soeben die Lucia oder die Nor­ma gesun­gen“, resü­mier­te Karl Löbl in sei­ner Live ORF-Kritik.

Hin­ter der Iko­ne der „Pri­ma­don­na asso­lu­ta“, die die Cal­las dar­stellt, wer­den in McNal­lys Stück nach und nach auch die lebens­be­stim­men­den wie auch die lebens­ver­nich­ten­den Zwän­ge und Opfer sichtbar, die gro­ßes Künst­ler­tum und eine welt­weit begeis­tert auf­ge­nom­me­ne Kar­rie­re for­dern. Ein Dra­ma über Grö­ße und Grau­sam­keit der Kunst, die nichts weni­ger als das Leben kostet. 

 
 

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