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younion Steiermark

Gehaltsabschluss 2021: Erfolgreich verhandelt!

Plus 1,45 Prozent bei Gehältern, Zulagen und Nebengebühren: Das ist ein fairer Gehaltsabschluss, den die younion auch mit den Sozialpartnern in der Stadt Graz und in der Steiermark – Städtebund und Gemeindebund – für die steirischen Gemeindebediensteten und die Bediensteten in der Stadt Graz umgesetzt hat.

Corona macht vieles anders – auch die Gehaltsabschlüsse: Wie bereits zuvor etwa bei den Metallern oder für den Handel kam es heuer auch beim öffentlichen Dienst zu einem Blitzabschluss. In kleinster Runde einigten sich younion-Bundesvorsitzender Christian Meidlinger und GÖD-Chef Norbert Schnedl mit dem für die Beamten zuständigen Vizekanzler Werner Kogler und Finanzminister Gernot Blümel für den öffentlichen Dienst auf ein Plus von 1,45 Prozent auf Gehälter, Zulagen und Nebengebühren.

Auch steirische Gemeinden und Graz übernehmen

Nach kurzen Verhandlungen zwischen younion Landesvorsitzendem Wilhelm Kolar, dem steirischen Städtebundvorsitzenden Kurt Wallner und dem Präsidenten des steirischen Gemeindebundes Erwin Dirnberger – den steirischen Sozialpartnern, die laut der letzten Dienstrechtsnovelle für die Gehaltsverhandlungen für die steirischen Gemeindebediensteten zuständig sind – steht seit Ende November fest: Dieser Abschluss wird auch in der Steiermark so umgesetzt. Und auch die Stadt Graz wird diesen Gehaltsabschluss 1:1 übernehmen. Dies wurde vom Bürgermeister Siegfried Nagl dem PV-Vorsitzenden Gerhard Wirtl zugesagt. „Dieser Abschluss wird trotz aller coronabedingten Budgetnöte umgesetzt– auch als eine Anerkennung dafür, dass der Gemeindedienst in dieser Krise Verlässlichkeit und Stärke gezeigt hat“, betont younion Steiermark-Landesvorsitzender Wilhelm Kolar.

Faires Ergebnis

„Wir können durchaus von einem fairen Ergebnis sprechen. Positiv deshalb, weil mit den 1,45 Prozent die Inflation abgegolten, die Kaufkraft gesichert wird – und wir liegen damit auch in einer vergleichbaren Höhe der bisherigen Abschlüsse anderer Branchen“, stellt Kolar klar. „Und fair deshalb, weil der öffentliche Dienst in dieser Krise eine ganz wesentliche Stütze der Gesellschaft war und ist. So liegen etwa weite Teile der Daseinsvorsorge im Aufgabenbereich von Gemeindebediensteten: Diese lief trotz Pandemie ebenso klaglos weiter wie auch die Verwaltung funktionierte. Daher hatte ich auch wenig Verständnis dafür, dass von manchen eine Nulllohnrunde eingefordert wurde: Denn gute Leistung muss auch honoriert werden!“

 

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