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younion Steiermark

Wahlen 2010

Hohewahlbetreiligung und großer Erfolg für die FSG

Die steirischen Gemeindebediensteten haben am 13. Oktober 2010 ihre Gewerkschafts- und PersonalvertreterInnen gewählt: Und mit 92,36 Prozent bleibt die FSG weiter die klare Nummer 1!

Großer Erfolg für die Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen bei den am 13. Oktober steiermarkweit durchgeführten Wahlen unter den Gemeindebediensteten: Auf die FSG entfielen 92,36 Prozent der Stimmen damit ist die FSG bei den steirischen Gemeindebediensteten weiterhin die klare Nummer 1. Für GdG/KMSfB-Landesvorsitzenden Wilhelm Kolar ist dies ein "überaus eindrucksvolles Votum", das die DienstnehmerInnenvertretung für die künftigen schwierigen Aufgaben zusätzlich stärke.

Wobei laut Kolar die überaus hohe Wahlbeteiligung von mehr als 90 Prozent einerseits auf das entschiedene Auftreten der Gewerkschaft in den vergangenen vier Jahren zurückzuführen sei, andererseits aber auch als ein Auftrag zu werten ist, diese Arbeit mit dem selben Elan und Engagement in Zukunft fortzusetzen. Kolar: "Dieses Ergebnis stärkt und bestärkt die GdG/KMSfB, auch in den kommenden Jahren gegen Privatisierungen,gegen Ausgliederungen und gegen Budgetkonsolidierungen auf Kosten der Gemeindebediensteten aufzutreten. Wir werden als ein starkes Team die Rechte der Gemeindebediensteten bestmöglich zu vertreten wissen!"

Für Kolar besonders erfreulich war - wie schon bei den vergangenen Wahlen - die hohe Wahlbeteiligung. "Für die steirischen Gemeindebediensteten haben Gewerkschaftswahlen traditionell einen sehr hohen Stellenwert - das spricht für den Weg der Offenheit und Transparenz, den die GdG/KMSfB bereits seit längerem geht, das spricht für das Vertrauen in unsere Gewerkschaftsbewegung!"

 

Magistrat Graz:
FSG auch in Graz klare Nummer 1!

Mit 58,43 Prozent bleibt die FSG auch im Zentralausschuss des Magistrat die klare Nummer Eins und erreichte damit 28 Mandate, obwohl mit ÖAAB und FA zwei neue Listen angetreten sind. Die FCG konnte mit 20,71 Prozent zehn Mandate erringen. Die erstmals angetretene ÖAAB-Liste erreichte mit 9,05 Prozent vier Mandate, die KIV/UG (Konsequente Interessensvertretung / Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB) konnte mit leichten Verlusten ihren Mandatsstand von 2006 halten, die neu angetretenen Freiheitlichen ArbeitnehmerInnen (FA) erhielten mit 5,47 Prozent zwei Mandate.

 

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