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Pflegestudien sind auch klarer Auftrag an LH Stelzer

Younion-Jedinger: „Nur mit gesunden Rahmenbedingungen und gerechter Entlohnung kann der künftige Bedarf an Pflegekräften gedeckt werden“

„Das ist ein klarer Auftrag für Landeshauptmann Stelzer, endlich ernst zu verhandeln“, kommentiert der Landesvorsitzende der Gewerkschaft younion, Christian Jedinger, die gestern veröffentlichten Studien von „Gesundheit Österreich“ und dem Institut für Höhere Studien (IHS), die sich der Pflegesituation in Österreich widmen.


Die „Gesundheit Österreich“-Studie kommt zu dem Schluss, dass bis 2030 75.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt werden. „Nur mit gesunden Rahmenbedingungen und gerechter Entlohnung wird es möglich sein, diesen Bedarf auch decken zu können“, stellt Jedinger klar. Darum gilt es auch, in den Verhandlungen nicht nur punktuelle, sondern wirklich spürbare Verbesserungen für die Menschen in den Gesundheits- und Pflegeberufen zu erreichen. Andernfalls werden sich die schon jetzt großen Schwierigkeiten noch einmal deutlich verschärfen. Jede Verzögerungstaktik des Landeshauptmanns gefährdet die Zukunft der Pflege in Oberösterreich.


Bestätigt sieht sich Jedinger auch in der Frage, wie die Pflege künftig finanziert werden soll. Die IHS-Studie erteilt dem von Stelzers Parteifreunden in der ÖVP angedachten Modell der Pflegeversicherung eine deutliche Absage und plädiert für ein steuerfinanziertes Modell. „Eine Finanzierung über Sozialversicherungsbeiträge würde die unteren und mittleren Arbeitseinkommen besonders belasten. Daher muss die Pflege auf anderem Weg finanziert werden, etwa über Steuern auf Spekulations- und Kapitalerträge“, so Jedinger.


Linz, 26. November 2019
Rückfragen:
Stefan Fröhlich
ÖGB Oberösterreich / Kommunikation
Mobil.: 0664/6145123
mailto: stefan.froehlich@oegb.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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