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Der gf. Landesvorsitzende Mag. Christian Jedinger (r.) begrüßt den künftigen Landessekretär Mag. Mario Kalod.

Mario Kalod wird younion-Landessekretär

Nach einer bundesweiten Ausschreibung ist die Entscheidung gefallen. Der 33-jährige Jurist Mario Kalod aus Linz wird mit Oktober Landessekretär der younion Oberösterreich. Er folgt damit in den Aufgaben dem bisherigen Organisationsreferenten und Landeskassier Gregor Neuwirth, der zu seinem früheren Arbeitgeber, dem Magistrat Linz, zurückkehrt.
 
Mario Kalod ist gebürtiger Linzer mit Wurzeln in Weyer, wo er nach wie vor gerne seine freien Wochenenden verbringt. In den vergangenen sieben Jahren war der verheiratete Vater einer viereinhalbjährigen Tochter bei der Arbeiterkammer Oberösterreich beschäftigt. Dort sammelte er Erfahrung in der Einzelrechtsberatung sowie in der Beratung, Betreuung und Vertretung von BetriebsrätInnen und PersonalvertreterInnen. Als Teil des Verhandlungsteams war Mario Kalod maßgeblich am Kollektivvertrag für die oberösterreichischen Ordensspitäler beteiligt.
 
„Er bringt genau jenes Know-how mit, das wir für unsere Mitglieder, BetriebsrätInnen und PersonalvertreterInnen benötigen“, freut sich der gf. Landesvorsitzende der younion Oberösterreich, Christian Jedinger, auf die Zusammenarbeit mit dem künftigen Landessekretär. „Dass der Posten nun erstmals auch in der younion Oberösterreich, wie in anderen Gewerkschaften, als Landessekretär bezeichnet wird, soll zeigen, dass wir ein Zusammenwachsen der Gewerkschaften innerhalb des ÖGB erreichen möchten – wir alle verfolgen ja die gleichen Ziele, ein besseres Leben für die Beschäftigten zu ermöglichen“, so Jedinger weiter.
 
Bildung & Beratung ausbauen
Mario Kalod startet mit großer Motivation in seine neue Aufgabe und hat sich bereits einige Ziele für seinen neuen Job gesteckt. „Wir wollen das Bildungsangebot vor allem in den Bezirken ausbauen. Dazu wollen wir einen intensiven Dialog führen, damit wir genau das anbieten können, was in den einzelnen Regionen auch wirklich gebraucht wird“, kündigt Kalod an. Intensiviert werden auch die Rechtsberatung und der Kontakt zu den Mitgliedern: „Wir wollen breit aufgestellt sein und auch viele neue Mitglieder davon überzeugen, dass sie bei uns gut aufgehoben sind.“ Dazu soll auch die Kommunikation auf neue Beine gestellt werden, um den gewerkschaftlichen Themen eine breitere Bühne geben zu können.
 
Viele Aufgaben: Von der Pflege bis zum Arbeiterbereich

Klar ist für den künftigen Landessekretär, dass gleich einiges an Arbeit warten wird. „Im Gesundheits- und Pflegebereich etwa stehen wir vor großen Herausforderungen, um ein positives Arbeitsumfeld für die KollegInnen zu schaffen – das heißt: bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen“, sagt Kalod. Auch in den Kindergärten, der ersten Bildungseinrichtung für unsere Kinder, gibt es großes Verbesserungspotenzial, um den Beschäftigten eine bestmögliche Betreuung der Kinder zu ermöglichen. Nicht vergessen werde man auch auf die zahlreichen Arbeiter im Gemeindedienst quer durch ganz Oberösterreich, die täglich gute Arbeit leisten: „Wir müssen alles daransetzen, dass der Gemeindedienst wieder attraktiver wird, sowohl finanziell wie auch hinsichtlich der Arbeitsbedingungen. Nur so können wir auch in Zukunft qualifizierten MitarbeiterInnen den so wichtigen Dienst in den Kommunen schmackhaft machen und einem Fachkräftemangel in den Gemeinden entgegenwirken.“


 

 

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