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Behandlungsbeitrag für Lehrlinge abschaffen!

Behandlungsbeitrag bei BVAEB kann für Jugendliche existenzbedrohend werden.

 

 

 

Durch die Umstrukturierung der Krankenkassen gibt es auch bei den Lehrlingen im Gemeindedienst eine große Umstellung. Sie wechselten mit Jahresanfang von den jeweiligen Gebietskrankenkassen zur Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB).

Neben kleineren Vorteilen bringt der Wechsel aber eine große Belastung. Denn bei der BVAEB gibt es  einen zehnprozentigen Behandlungsbeitrag. Der gilt:

  • für das Grundhonorar;
  • für ärztliche Diagnose- und Therapiegespräche;
  • für bildgebende Diagnoseverfahren (z. B. Röntgen, Sonographie, Computertomographie);
  • für Laboruntersuchungen;
  • für Physiotherapie;
  • für Psychotherapie;
  • für elektrokardiografische Untersuchungen (EKG);
  • für ergometrische Untersuchungen.

„Für einen Lehrling mit einer Entschädigung von 700 Euro im Monat kann das schnell existenzbedrohend werden“, warnt Richard Tiefenbacher, stellvertretender Vorsitzender der YOUNG younion.

Bundesjugendreferent Daniel Waidinger: „In den Sonntagsreden der Politiker hört man immer, wie wichtig ihnen die Lehrlinge sind – und dass man sie fördern und unterstützen muss. Tatsächlich zieht man ihnen aber das Geld aus der Tasche. Das kann es natürlich nicht sein. Wir fordern die sofortige Streichung des Behandlungsbeitrags für Lehrlinge!“

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