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Christa Hörmann
Der neue Bundesfrauenvorstand

Christa Hörmann wieder zur Bundesfrauenvorsitzenden gewählt

Am 17. November fand im Austria Center Vienna der 2. Bundesfrauenkongress statt.

Christa Hörmann wurde als Bundesfrauenvorsitzende bestätigt und gab das Arbeitsprogramm für die nächsten fünf Jahre vor.

Christa Hörmann wurde mit 90,96 Prozent erneut zur Bundesfrauenvorsitzenden der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten – Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB), jetzt younion _ Die Daseinsgewerkschaft, gewählt. Als Stellvertreterinnen wurden Elisabeth Aufreiter (96,81 Prozent), Petra Berger-Ratley (98,94 Prozent), Regina Müller (94,15 Prozent) und Verena Steinlechner-Graziadei (88,30 Prozent) gewählt.

Christa Hörmann nahm zur heute präsentierten Bildungsreform Stellung: „Wenn sich die Politik zu neuen Wegen in der Bildungspolitik bekennt, muss sie dafür auch die notwendigen Budgetmittel zur Verfügung stellen. Umschichten von Geld innerhalb eines Ressorts ist zu wenig. Die MitarbeiterInnen in den Kindergärten leisten hervorragende Arbeit und sind Großteils Gemeindebedienstete. Ein einheitliches Bundesrahmengesetz für elementarpädagogische Einrichtungen und Horte ist unumgänglich.“

Christian Meidlinger, younion-Vorsitzender, ergänzt: „Die Bildungsreform ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Aber im Kleingedruckten steht die Umsetzung bis 2025. Bei unseren Kindern sollten wir uns nicht so viel Zeit lassen. Was in dem Papier fehlt ist die Frage der HorterzieherInnen, auch die tertiäre Ausbildung der ElementarpädagogInnen kommt nicht vor.“

Staatssekretärin Sonja Steßl forderte unter anderem mehr rechtliche Maßnahmen um Frauen in Führungsebenen zu verankern. „Es braucht eine gesetzliche Quote. Für Aufsichtsräte in Unternehmen, die mindestens zur Hälfte im Staatseigentum sind, wollen wir stufenweise eine Quote von 35 Prozent erreichen.“

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